Dog and Horse in Balance

Über mich

Ich heiße Daniela Buske und bin Pferdeosteopathin und Tierheilpraktikerin aus Bad Pyrmont. Ich wohne mit meinem Hund Charly im schönen Weserbergland. Charly habe ich 2019 aus dem Tierschutz aufgenommen. Pferde und Tiere begleiten mich schon seit meiner Jugend. Durch die Erfahrung mit meinen zwei eigenen Pferden Nico und Murphy, die beide leider von einer längeren Krankheitsgeschichte gezeichnet waren, wurde mein Interesse für die Naturheilkunde erweckt. Meine unendliche Liebe zu den Tieren und mein großes Verlangen nach Wissen, um meinen Tieren noch besser helfen zu können, entschied ich mich im Jahr 2017, eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin zu machen. Parallel kam 2019 noch die Pferdeosteopathie-Ausbildung dazu. Meine Faszination für die Biologie und deren Zusammenhänge, meine Wissbegier und mein Wille, mich immer weiterbilden zu wollen, treiben mich täglich aufs Neue an.

Hier erzähle ich mehr über meine Geschichte.

Meine Qualifikationen

2022 - heute Craniosakrale Therapie für Hunde & Pferde (Tierseminar)

2022 Pferdeosteopathie-Weiterbildung (Med Equine)

  • Craniosacrale Osteopathie
  • Viszerale Osteopathie
  • Parietale Osteopathie
  • Fasziale Osteopathie

2019 - 2021 Pferdeosteopathie Ausbildung (Vetogether)

2017 - 2021 Tierheilpraktiker Studium (Paracelsus)

Weiterbildungen


2022 - Hundemassage

2022 - WÄRMETHERAPIE HUND

2022 - Dorn-Breuss-Therapie Hund

2022 - Online-Symposium Verband Deutscher Tierheilpraktiker (VDT)

  • Australische Buschblüten
  • Shu Punkte Akupunktur
  • Zähne und deren Dilemma

2021 - NOVAFON Web-Seminar: Arthrose bei Pferd und Hund

2021 - Online-Symposium Verband Deutscher Tierheilpraktiker (VDT)

  • Wurmkuren, Antibiotika & Kortison: mögliche Alternativen
  • Reiki für Tiere
  • Osteopathie nach der Fohlengeburt
  • ohne Diagnose keine Behandlung
  • Start-up Tierheilpraxis
  • Jin Shin Jyutsu für Tiere

2021 - Taping zur Anwendung am Pferd

2020 - EMMET Technique Workshop Pferd

2019 - Faszientherapie

2019 - Praktikumswoche beim Tierheilpraktiker

2019 - Palpation am Pferd

2019 - Tierheilpraktikerkongress (Verband deutscher Tierheilpraktiker)

  • Blutegel in der Tierheilkunde
  • Zahngesundheit beim Pferd
  • Taping am Pferd
  • Akupunkturpunkte am Bewegungsapparat
  • Barfen bei Krankheiten
  • Manuelle Lymphdrainage Pferd
  • störendes Katzenverhalten
  • natürliche Parasitenabwehr

2019 - Vetmedica Sonderfachtagung

  • ohne Sehne kein Pferd
  • Akupunktur Lasertherapie
  • Physiotherapie Hund
  • Dentalhygiene Hund

2018 - Homöopathische Stallapotheke

2018 - Tierheilpraktikerkongress (VDT)

  • Erste Hilfe am Pferd
  • Fit im Alter – wenn Tiere alt werden
  • TCVM
  • Headshaking – Praxisbeispiele Pferd & Hund
  • Anamnese bei Hund und Pferd
  • Akupunktur in Verbindung mit konventionellen Heilmethoden

2017 - Propädeutikum für angehende Tierheilpraktiker

Meine Geschichte

Mein Weg zu den Tieren

Mit ca. 14 Jahren hatte ich meine Eltern endlich überreden können, mich in einer Reitschule anzumelden, nachdem ich schon viele Jahre zuvor die Zuchtstuten auf einem Bauernhof gepflegt hatte. Reiten konnte ich die Pferde dort nicht, es hat mich aber alleine schon das Betüddeln, das Boxen sauber machen und vor allem die Fohlen aufwachsen zu sehen, sehr glücklich gemacht. Es gab nicht nur Pferde auf diesem Hof, sondern auch noch Hunde, Katzen, Hühner und Schweine. Bei den Schweinen dufte ich sogar bei einer Geburt dabei sein. Der zu Scherzen aufgelegte Stallhelfer ließ mich auch das Futter der Schweine probieren, welches sich als sehr salzig herausstellte. Er musste lachen, als er meinen angeekelten Geschtsausdruck sah. Gerne erinnere ich mich an die schöne Zeit auf dem Bauernhof zurück, an das Zusammensein mit den Tieren, das Helfen bei deren Versorgung, das Herunterspringen vom Dachboden ins Stroh und die leckeren Kekse, die ich zu Weihnachten von der Hofbesitzerin bekam. 

Das Reiten lernte ich dann auf einem Reiterhof zwei Orte weiter. Die ersten 10 Jahre bin ich klassisch englisch geritten und dann auf das Westernreiten und Horsemanship umgestiegen.

Meine Pferde

Später hatte ich eine tolle Reitbeteiligung – die feinfühlige Araberstute Sellyn, von der ich viel lernen konnte in Bezug auf Vertrauen und Loslassen. Mit Anfang 20, nachdem ich meine Lehre zur Augenoptikerin abgeschlossen hatte, erfüllte ich mir den sehnlichsten Wunsch nach einem eigenen Pferd. Ziemlich blauäugig und ohne Ankaufsuntersuchung kaufte ich mein erstes Pony Nico. Er war ein Dülmener Wildpferd, mausgrau mit einem schwarzen Aalstrich auf dem Rücken. Leider fing er schon kurze Zeit später an zu husten. Der Tierarzt meinte daraufhin, dass das Pony „dämpfig“ sei – also lungenkrank und das nicht erst seit Kurzem. Sein Rat war es, das Tier wieder zurück zu geben, was ich aber nicht wollte, schließlich war es mein langersehnter Wunsch gewesen, ein eigenes Pferd zu haben. Und ich hatte ihn in der kurzen Zeit ja auch schon sehr lieb gewonnen. Leider überstiegen dann bald die Tierarzt- und Medikamentenkosten mein Gehalt. Die ständige Sorge um mein Pferd, der Stress und das Mobbing auf meiner neuen Arbeit, ließen mich schlussendlich Zusammenbrechen und ich hatte mit grade 21 Jahren schon die Diagnose Burnout. Ich entschied mich, zu Nicos Wohlergehen, ihn an die liebe Stallbesitzerin abzugeben, weil ich in dieser Zeit nicht mehr für ihn sorgen konnte. Nico musste einige Zeit später aufgrund einer Verletzung und der starken Lungenprobleme erlöst werden.

Einige Jahre später und mit der Verarbeitung des Verlustes an meinem ersten Pferd, kaufte ich mir einen Tinker. Sein Name war Murphy. Er hatte leichte Strahlfäule sowie Sommerekzem, was mich jedoch nicht davon abhielt, ihn zu kaufen. Leider sollte sich die Geschichte wohl wiederholen und trotz meiner vielen Bemühungen erkrankte auch Murphy. Aus seiner Strahlfäule wurde Hufkrebs und er bekam wie Nico zuvor, Lungenprobleme. Nachdem ich nach einer Odyssee aus Tierarzt, Pferdeklinik und einem längeren Aufenthalt in einer Rehastation für hufkranke Pferde mit meinem Latein am Ende war, stieß ich auf die Naturhufpflegerin & Hufheilpraktikerin Carolin Liebner inzwischen verheiratete Lucas. Carolin und ihre Arbeit waren mein Schlüsselerlebnis mit der Naturheilkunde. Ich konnte Murphy zu ihr in den Paddocktrail stellen, sodass er jeden Tag von ihr betreut werden konnte. Ihre Betreuung führte schon nach kurzer Zeit zu einer deutlichen Verbesserung seiner Hufe. Die Deckeleisen, welche die Klinik zuvor drauf gemacht hatte, wurden von ihr abgemacht und so konnte der Huf endlich von seinen Zwanghufen befreit werden. Das tägliche minimale Bearbeiten der Hufe, das Spülen mit Effektiven Mikroorganismen (EM) und der naturnahe Trail (Sand, Gras, Gewässer und Schotter) brachten den Durchbruch. Sein Husten wurde durch die Offenstallhaltung und die innere Behandlung mit effektiven Mirkoogranismen wesentlich besser, da der Darm sich erholen konnte. Denn dieser spielt auch eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Husten.

Ich war so fasziniert von dieser einfachen und kostengünstigen Behandlung, dass mein Interesse an der Naturheilkunde geweckt war. 

Meine Lehrmeister

Inspiration, Unterstützung und fachlichen Austausch fand und finde ich insbesondere bei folgenden Personen, denen ich an dieser Stelle danken möchte:

  • Der Naturhufpflegerin und Hufheilpraktikerin Carolin Lucas (geb. Liebner), die mit ihrem großartigen Wissen und unerschütterlichen Bemühungen meinem Pferd Murphy bei seiner Huferkrankung so gut helfen konnte und die letztendlich auch meinen beruflichen Weg geebnet hat.
  • Susanne König (Tierheilpraktikerin & Pferdeosteopathin) und Annika Bade (Humanphysio & Pferdeosteopathin) dafür, dass sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
  • Silvia Geisler (Hufpflegerin), die die Leidenschaft zu den Pferden mit mir teilt und ich sie des Öfteren auf ihren Touren begleiten durfte um in fachlichen Austausch mit ihr zu gehen.
  • Sina Alves vom Röth-Hof Horsetrail & Offenstall, meine liebe Freundin, die ebenso sehr an der Gesundheit der Pferde interessiert ist und einen schönen Pensionsstall betreibt wo wir u.a. unsere Kurse abhalten.

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